Schlittelplausch in Brambrüesch, 23.1.2010
gepostet von Simeon um 00:04:47 04.05.2010

Schlittelplausch in Brambrüesch, 23.1.2010
Wie gewohnt pünktlich treffen sich die Grischa-Schlittler zum diesjährigen
Winteranlass bei der Churer Brambrüeschbahn.
Hoch und schnell geht’s mit der Bahn hinauf und der Eine oder Andere mag nicht so recht runtergucken auf das schöne Chur. Auf dem Känzali wird dann umgestiegen, in die etwas gemächlichere Vierer-Gondel.
Oben angekommen erreichen wir nach ein paar Metern Fussmarsch auch schon die Battagliahütte, wo ein wärmendes Feuer und ein guter Glühwein auf uns wartet.
Nach diesem gemütlichen Boxenstopp wollen wir nun endlich Wind um die Ohren spüren und machen uns für die erste Schlittelabfahrt parat. Der Hüttenwirt gibt noch ein paar Tipps, damit wir die richtigen Kurven erwischen und den Känzaliweg nicht verfehlen. Denn ausser Vitoria hat ja niemand einen blassen Dunst, wo es lang geht, und das in dieser Stockdünkle. Und los geht’s! Das Sprichwort, die Ersten werden die Letzten sein, hat sich dann einmal mehr bewahrheitet. Mägga und ein paar andere Tempohungrige brausen wie der Blitz los und fahren prompt an der Abzweigung vorbei und werden auf einem gesplitteten Weg dann jäh gebremst. Wir andern natürlich alle hinterher, ausser Vitoria und ihre Weggefährten. Nun heisst es rechts um kehrt und wieder hoch laufen. Gott sei Dank nicht allzu weit und wir sind wieder auf dem „rechten Weg“. Am Anfang läufts dann recht gut, doch leider hat es der Petrus einfach noch zu wenig schneien lassen für uns Grischaner und wir müssen noch ein paar Meter zu Fuss zurücklegen. Wieder auf dem Känzali angekommen, fahren wir hoch in die Battagliahütte, wo ein feines Käsefondue auf uns wartet. Ich persönlich fand es sehr gut und es gab „à Discretion“, also mehr als genug. Gemütlich sitzen wir zusammen in der wirklich heimeligen Hütte und geniessen diesen schönen Abend. Beim Einen oder Anderen braucht es auch noch ein, zwei, drei…Schnäpsli, ist ja gut für die Verdauung. Das Spektrum reicht von Kirsch, Grappa, über Williams und sogar ein Rötali wird bestellt, da verdreht der Wirt ganz schön die Augen.
Die Zeit geht wie im Fluge und um 23.00 Uhr fährt das letzte Bähnli. Auf geht’s, für die Einen auf die letzte Schlittelfahrt und die „betrnünftigen“ direkt auf die Bahn. Die Schlittler wollen nun mangels Schnee, unter der Leitung von Roadcaptin Vitoria, die Piste runterfegen. Ein gefährliches Unterfangen. Kaum losgefahren verschwindet auch schon unser Pechvogel Cosima irgendwo in einem Schneehaufen. Gott sei Dank läuft es glimpflich ab und wir können weiter. Auch Haimo fängt noch eine kleine Schürfung ein, ansonsten erreichen wir ohne weitere Zwischenfälle pünktlich das Känzali.
Die Talfahrt finde ich persönlich ein wunderschönes Erlebnis, im Tempo den Lichtern der Stadt entgegenfahren. Wieder Boden unter den Füssen machen sich einige noch
auf ins Welschdörfli zu einem Schlummertrunk.
Müde und wie es sich nach Fondue gehört, mit einem Klumpen im Magen, mache ich mich dann zufrieden auf dem Heimweg. Ich nehme an, Euch anderen ist es nicht
anders ergangen.
Trotzdem, ich hoffe, es hat Euch allen auch Spass gemacht. Bis bald an der GV. Elvira
Wie gewohnt pünktlich treffen sich die Grischa-Schlittler zum diesjährigen
Winteranlass bei der Churer Brambrüeschbahn.
Hoch und schnell geht’s mit der Bahn hinauf und der Eine oder Andere mag nicht so recht runtergucken auf das schöne Chur. Auf dem Känzali wird dann umgestiegen, in die etwas gemächlichere Vierer-Gondel.
Oben angekommen erreichen wir nach ein paar Metern Fussmarsch auch schon die Battagliahütte, wo ein wärmendes Feuer und ein guter Glühwein auf uns wartet.
Nach diesem gemütlichen Boxenstopp wollen wir nun endlich Wind um die Ohren spüren und machen uns für die erste Schlittelabfahrt parat. Der Hüttenwirt gibt noch ein paar Tipps, damit wir die richtigen Kurven erwischen und den Känzaliweg nicht verfehlen. Denn ausser Vitoria hat ja niemand einen blassen Dunst, wo es lang geht, und das in dieser Stockdünkle. Und los geht’s! Das Sprichwort, die Ersten werden die Letzten sein, hat sich dann einmal mehr bewahrheitet. Mägga und ein paar andere Tempohungrige brausen wie der Blitz los und fahren prompt an der Abzweigung vorbei und werden auf einem gesplitteten Weg dann jäh gebremst. Wir andern natürlich alle hinterher, ausser Vitoria und ihre Weggefährten. Nun heisst es rechts um kehrt und wieder hoch laufen. Gott sei Dank nicht allzu weit und wir sind wieder auf dem „rechten Weg“. Am Anfang läufts dann recht gut, doch leider hat es der Petrus einfach noch zu wenig schneien lassen für uns Grischaner und wir müssen noch ein paar Meter zu Fuss zurücklegen. Wieder auf dem Känzali angekommen, fahren wir hoch in die Battagliahütte, wo ein feines Käsefondue auf uns wartet. Ich persönlich fand es sehr gut und es gab „à Discretion“, also mehr als genug. Gemütlich sitzen wir zusammen in der wirklich heimeligen Hütte und geniessen diesen schönen Abend. Beim Einen oder Anderen braucht es auch noch ein, zwei, drei…Schnäpsli, ist ja gut für die Verdauung. Das Spektrum reicht von Kirsch, Grappa, über Williams und sogar ein Rötali wird bestellt, da verdreht der Wirt ganz schön die Augen.
Die Zeit geht wie im Fluge und um 23.00 Uhr fährt das letzte Bähnli. Auf geht’s, für die Einen auf die letzte Schlittelfahrt und die „betrnünftigen“ direkt auf die Bahn. Die Schlittler wollen nun mangels Schnee, unter der Leitung von Roadcaptin Vitoria, die Piste runterfegen. Ein gefährliches Unterfangen. Kaum losgefahren verschwindet auch schon unser Pechvogel Cosima irgendwo in einem Schneehaufen. Gott sei Dank läuft es glimpflich ab und wir können weiter. Auch Haimo fängt noch eine kleine Schürfung ein, ansonsten erreichen wir ohne weitere Zwischenfälle pünktlich das Känzali.
Die Talfahrt finde ich persönlich ein wunderschönes Erlebnis, im Tempo den Lichtern der Stadt entgegenfahren. Wieder Boden unter den Füssen machen sich einige noch
auf ins Welschdörfli zu einem Schlummertrunk.
Müde und wie es sich nach Fondue gehört, mit einem Klumpen im Magen, mache ich mich dann zufrieden auf dem Heimweg. Ich nehme an, Euch anderen ist es nicht
anders ergangen.
Trotzdem, ich hoffe, es hat Euch allen auch Spass gemacht. Bis bald an der GV. Elvira

































